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Ortsblende

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- Informationen und Meinungen -

Ausgabe 99 - Juni 2001

Ein „Parlament” für Gladbach ...

... können Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am kommenden Sonntag wählen. Denn der Ortsbeirat samt Ortsvorsteher ist die Volksvertretung auf Ortsebene. Wir sind stolz, dass es dazu kommt, weil sich unser CDU-Ortsverband stets dafür eingesetzt hat, gegen viele Widerstände, auch von Seiten der SPD.

Sie haben dabei eine echte Wahl: Für das Amt des Ortsvorstehers gibt es zwei Bewerber, für den Ortsbeirat treten 18 Kandidaten auf 3 Listen an. In dieser Ausgabe der Ortsblende werden wir Ihnen die Kandidaten der offenen CDU-Liste und unseren Ortsvorsteher-Kandidaten vorstellen

Foto:Die Kandidaten der offenen CDU-Liste



Außerdem in dieser Ortsblende:

  • Erklärung des Wahlrechts

  • Rechte des Ortsbeirates

  • Ortsbegehung mit Bürgermeister Kilgen

  • Zur Urwahl des Ortsvorstehers


Reuterspfad 8, Tel. 49812, Matthias.Maxein@gmx.de

58 Jahre, Sonderschulkonrektor, verheiratet, 4 Kinder
seit 1984 Mitglied des Stadtrates
Ihr Kandidat für den Ortsvorsteher


Ihr Kandidat zum Ortsvorsteher - erfahren, kompetent, bürgernah!

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger! Am kommenden Sonntag bewerbe ich mich bei Ihnen um das Amt des Ortsvorstehers in Gladbach. Wenn ich von Ihnen gewählt werde, sehe ich die folgenden Schwerpunkte in meiner Arbeit:

1. Vereine: Sie sind die Seele des örtlichen Gemeinschaftslebens. Wir können froh sein, ein so lebendiges Vereinsleben in Gladbach zu haben. Das muss erhalten und gefördert werden!

2. Öffentliche Einrichtungen: Auf diese Einrichtungen wie Schulen und Sportanlagen muss sich ein funktionierendes Gemeinwesen stützen können. Seit 15 Jahren wird über die Notwendigkeit einer neuen Turnhalle gesprochen. Hier müssen wir endlich weiterkommen!

3. Nahversorgung: Geschäfte, Dienstleistungsbetriebe und Gaststätten sind unverzichtbare Versorgungs- und Begegnungsstätten. Bestehendes muss erhalten und Lücken, besonders im Lebensmittelbereich, müssen geschlossen werden!

4. Bauland: Viele junge Familien aus unserem Ort möchten gerne bauen, finden aber keinen Bauplatz zu bezahlbaren Preisen und wandern ab. Darum muss ein neues Baugebiet am westlichen Ortsrand von der Stadtverwaltung endlich ernsthaft angepackt werden!

5. Gewerbeansiedlung: Eine wichtige Aufgabe ist es, ortsnah weitere umweltverträgliche und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen. Deshalb müssen die vorhandenen Gewerbegebiete weiter entwickelt und erschlossene Flächen angeboten werden!

6. Freundliches Wohn-Umfeld: Die Wohnqualität in Gladbach hängt auch von der Gestaltung und Pflege des Ortsbildes ab. Der Grüngürtel, insbesondere die Streuobstwiesen, sollen erhalten bleiben und als Naherholungszone besser erschlossen werden. Die Pflege der Anlagen und Wege muss verbessert werden. Es müssen Ideen entwickelt werden, wie man mehr Grün in den Innerortsbereich bekommt. Der Bachlauf könnte mittelfristig wieder streckenweise freigelegt werden ...

Diese Aufgaben kann der Ortsvorsteher natürlich nicht alleine bewältigen. Ich möchte sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Ortsbeirats anpacken und mich in Rat und Fraktion dafür einsetzen. So können wir Gladbach gemeinsam zu einem noch lebens- und liebenswerteren Ort weiter entwickeln. Ich werde mich auch weiterhin für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger unseres Stadtteiles ohne Ansehen der Person oder der Parteizugehörigkeit einsetzen. Dazu bitte ich Sie um Ihr Vertrauen.

Matthias Maxein


Die Kandidaten der offenen CDU-Liste

Die CDU Gladbach hat sich von Anfang an für Ortsbeiräte eingesetzt. Wir sehen darin vor allem folgende Vorteile:
1. Die innenstadt-zentrierte Blickrichtung kann etwas zugunsten der Stadtteile verändert werden.
2. Die Identität und das Eigenleben der alten, gewachsenen Stadtteile können besser erhalten und gefördert werden.
3. Mehr Menschen als bisher können in die Verantwortung für das kommunale Geschehen eingebunden werden.

Während andere Parteien (SPD, Grüne) die Wahl boykottieren, stellten wir eine offene Liste auf und initiierten die Liste der „Wählergruppe Müller”. Dazu waren alle Gladbacher unabhängig von der Parteimitgliedschaft eingeladen. Nur drei der sechs Kandidaten unserer Liste sind CDU-Mitglieder. Auf der Liste Müller sind nur zwei von sechs Bewerbern in der CDU. Bei so viel Offenheit kann von parteipolitischer Gängelung und Enge sicher keine Rede sein.
Hier nun die Kandidaten der offenen CDU-Liste:


Platz 1

Name: Marcus Hansmann
Beruf: Studienreferendar
Alter: 28 Jahre
Stand: ledig
Adresse: Weingartenstraße 19
Telefon: 49208
- CDU-Mitglied -
Als Gladbacher ist mir daran gelegen, so viel wie möglich für unseren Ort zu tun und ihn noch schöner und attraktiver zu gestalten. Ich kandidiere, weil ich mich für unseren Ort einsetzen möchte und weil ich der Meinung bin, dass dieses Gremium für die Verwirklichung von Ideen und Wünschen vieles leisten kann. Wer, wenn nicht die Gladbacher selbst, weiß denn schon, „wo der Schuh drückt”? Durch mein Engagement in einigen Ortsvereinen ist mir die Notwendigkeit der Bürgerbeteiligung an Entscheidungen, die den Ort betreffen, bewusst geworden.

Platz 2

Name: Regina Blum Beruf: kaufm. Angestellte
Alter: 30 Jahre
Stand: verheiratet, 3 Kinder
Adresse: Riemenschneider- 2
Telefon: 92440
- CDU-Mitglied -
Ich kandidiere für den Ortsbeirat, weil ich der Meinung bin: "Man darf nicht nur meckern, man muss auch versuchen im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas zu tun." Ich finde es wichtig, sich für die Gemeinschaft einzusetzen, denn nur eine Gemeinschaft ist stark und diesen Wert möchte ich auch unseren Kindern vermitteln.

Platz 3

Name: Dirk Baldus Beruf: Jurist, Betriebswirt Alter: 29 Jahre Stand: ledig
Adresse: Weingartenstr. 25
Telefon: 947 387
- parteilos -
Ich sehe meine Funktion im Ortsbeirat als „Kommunikationsschnittstelle” zwischen den Gladbacher Bürgern und der Kommunalpolitik. Als Parteiunabhängiger werde ich frei von Parteizwängen als unmittelbarer Ansprechpartner vor Ort und Interessenvertreter der Gladbacher Bürger fungieren können und mich für deren Belange einsetzen.

Platz 4

Name: Johann Harder
Beruf: Materialprüfer
Alter: 39 Jahre
Stand: verheiratet, 4 Kinder
Adresse: Pablo-Picasso-Str. 25
Telefon: 46383
- parteilos -
Seit 1992 wohne ich in Gladbach. Falls ich gewählt werde, will ich mich bemühen, in dieser mir ganz neuen „Rolle” den Auftrag der Bibel zu erfüllen: „Suchet der Stadt Bestes ... und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohl geht, so geht’s euch auch wohl.”

Platz 5

Name: Christian Scheidgen
Beruf: Gartenbautechniker
Alter: 33 Jahre
Stand: verheiratet
Adresse: Hans-Thoma-Str. 7
Telefon: 948216
- parteilos -
Ich bin in und mit Gladbach groß geworden. Mein Herz schlägt für Gladbach, und ich möchte mich dafür einsetzen, dass unser Gladbach noch attraktiver wird.

Platz 6

Name: Klaus Hillen
Beruf: Maschinenbau-Ing.
Alter: 51 Jahre
Stand: verheiratet, 2 Kinder
Adresse: Dierdorfer Str. 562
Telefon: 924 155
- CDU-Mitglied -
Ich hoffe, dass durch den Ortsbeirat ein neues „Wir-Gefühl” und ein Zusammenhalt in Gladbach entsteht. Die Vereine müssen gestärkt und gefördert werden. Dabei will ich mithelfen und bitte dafür um Ihr Vertrauen.

Als Nachrücker (also praktisch chancenlos) stehen in der folgenden Reihenfolge auf der offenen CDU-Liste: Friedrich Felgenheier, Alfred Schwan, Helmut Führ, Matthias Maxein, Karl Hansmann, Gertrud Maxein. Diese Bewerber erscheinen nicht auf dem Stimmzettel.

Außerdem möchten wir Ihnen hier kurz die Kandidaten unserer politischen Mitbewerber nennen, die Sie neben unserer Liste auf Ihrem Stimmzettel finden:

Wählergruppe Müller: Cathy Müller (CDU), Katharina Scheidgen (parteilos), Anette Schiemann (parteilos), Brigitte Hillen (parteilos), Anke Otterbach-Grosch (parteilos), Dominik Maxein (CDU)

Wählergruppe Kern: Georg Kern (parteilos), Friedhelm Weißenfels (parteilos), Arno Jacobi (SPD), Erwin Maxein (parteilos), Manfred Fergen (SPD), Kristina Venus (ÖDP)


Zuständigkeiten und Rechte von Ortsbeiräten

- Auszug aus der Neuwieder Hauptsatzung -

[...]
(3) Die Ortsbeiräte sind insbesondere zu hören:
-zum Entwurf des Haushaltsplanes, soweit es sich um Ansätze für den Ortsbezirk handelt.
-bei der Erstellung, Änderung, Ergänzung und Aufhebung von Bebauungsplänen und wesentlichen Änderungen und Ergänzungen des Flächennutzungsplanes im Bereich des Ortsbezirkes.
-bei Errichtung, wesentlichen Erweiterungen und Aufhebung von öffentlichen Einrichtungen und Anlagen im Ortsbezirk.
-bei Errichtung, Aufhebung und Veränderung von verkehrsberuhigten Zonen im Ortsbezirk.
-zu Bürgerinitiativen, die Angelegenheiten des Ortsbezirkes betreffen (§17 Abs. 7 Gemeindeordnung).

(4) Den Ortsbeiräten werden die folgenden Aufgaben im jeweiligen Ortsbezirk zur abschließenden Entscheidung übertragen:
-Gestaltung und Pflege des Ortsbildes.
-Gestaltung und Pflege der Friedhöfe, Grünanlagen, Kinderspielplätze, Sport-, Spiel- und Freizeitanlagen, Brunnen und Denkmäler im Rahmen der vom Stadtrat beschlossenen Richtlinien im Benehmen mit der Verwaltung.
-Verwendung von Spenden entsprechend dem Spendenzweck.
-Festlegung von Containerstandorten.
-Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen im Rahmen der vom Stadtrat beschlossenen Richtlinien im Benehmen mit der Verwaltung.
-Vergabe der Plätze an Marktbeschicker und Schausteller, soweit nicht als Markt nach der Gewerbeordnung festgesetzt.
-Durchführung und Unterstützung von Festen, die sich im Wesentlichen auf den Ortsbezirk beziehen.
-über die Teilnahme an Wettbewerben des Kreises und des Landes im Rahmen der ihnen zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel.

Für die Erfüllung der vorgenannten Aufgaben werden den jeweiligen Ortsbeiräten bestimmte Haushaltsmittel zur eigenverantwortlichen Vergabe zur Verfügung gestellt. [...]


Ortsbegehung mit Bürgermeister Kilgen


Nicht nur an der Sporthalle war viel zu besprechen.

In den letzten Tagen des Monats Mai war Bürgermeister Reiner Kilgen zu Gast bei der CDU Gladbach. Bei einem Rundgang durch den Ort vom Kreisel über die Straßen An der Marienkirche, Sandgasse und Weingartenstraße bis zum Spielplatz im Edelsteinviertel wurden zahlreiche Anliegen der Bürger besprochen und Fragen der Ortsentwicklung erörtert.

Zunächst stand die Verkehrs- und Parksituation in der Straße „An der Marienkirche” im Vordergrund. Ein dringender Wunsch waren gesicherte Fußgängerüberwege im Bereich des Kreisels, denn hier verlaufen die Wege zu Kindergarten, Grundschule und Kirche. Der Parkplatz in der Ortsmitte müsste häufiger gereinigt und von Unkraut befreit werden.

Bürgermeister Kilgen, der für die Sperrung der Falltorgasse nicht zuständig ist, musste sich trotzdem die diesbezüglichen Klagen der Teilnehmer des Rundgangs anhören. Das jetzt gesperrte Teilstück sollte zumindest wieder in einer Richtung geöffnet werden.

Das Gewerbegebiet östlich der Dierdorfer Straße stellt eine große Entwicklungschance für Gladbach dar. Bedauerlicherweise ist das Planverfahren noch nicht abgeschlossen. Das hemmt die Ansiedlung von Gewerbebetrieben.
Am westlichen Ortsrand soll ein neues Baugebiet aufgelegt werden; nach Einschätzung von Kilgen muss man hier aber mit einem zeitlichen Rahmen von mindestens 5 bis 7 Jahren rechnen.

Darüber hinaus gab es unterwegs eine Vielzahl anderer Themen. Es wurde vereinbart, die Veranstaltung in etwa einem Jahr zu wiederholen und dann festzustellen, welche Punkte abgearbeitet werden konnten. Vorsitzender Matthias Maxein bedankte sich bei Herrn Bürgermeister Kilgen dafür, dass er der CDU Gladbach immer als Ansprechpartner zur Verfügung steht.


Zur Urwahl des Ortsvorstehers

Bereits im Januar hatte der CDU-Ortsverband die Bürger in einer Versammlung über die Einrichtung von Ortsbeiräten informiert. Bei dieser Gelegenheit wurde von einem Versammlungsteilnehmer vorgeschlagen, nur eine einzige „überparteiliche Liste” aufzustellen. Für den Ortsvorsteher solle niemand kandidieren. Vielmehr sollte der Ortsvorsteher schließlich vom Ortsbeirat aus dessen Mitte gewählt werden. Und zwar sei derjenige zu wählen, der in der Wahl zum Ortsbeirat die meisten Stimmen erhalten habe.

In einem Flugblatt unserer Mitbewerber wird uns vorgeworfen, dass wir auf diese Idee aus parteipolitischem Kalkül nicht eingegangen seien. Diese Unterstellung ist falsch. Gegen den obigen Vorschlag sprechen folgende gewichtige Gründe:

1. Wäre nur eine Liste aufgestellt worden, hätten nicht so viele Interessenten kandidieren können. Der Wähler hätte nur eine eingeschränkte Auswahl an Kandidaten zur Verfügung gehabt.

2. Die Ortsbeiratsmitglieder sind, einmal gewählt, in ihrer Entscheidung frei und nur ihrem Gewissen verantwortlich. Sie können nicht von vornherein auf ein bestimmtes Wahlverhalten bezüglich des Ortsvorstehers festgelegt werden.

3. Längst nicht jeder, der für den Ortsbeirat kandidiert, ist bereit und in der Lage, auch das anspruchsvolle Amt des Ortsvorstehers auszuüben. Was wäre, wenn jemand zwar die meisten Stimmen hat, aber nicht Ortsvorsteher werden will?

4. Der Gesetzgeber hat die Direktwahl des Ortsvorstehers mit Bedacht eingeführt, um dieses Amt politisch zu stärken und mehr direkte Demokratie einzuführen. Wer dem Bürger dieses unmittelbare Mitspracherecht jetzt wieder nimmt, entmündigt ihn. Und das wollen wir doch nicht - oder?


Autoaufkleber weiterhin erhältlich

Wer sich ein neues Auto leisten kann, wird sich auch einen neuen Aufkleber leisten können - daher weisen wir darauf hin, dass die Autoaufkleber, die die CDU bei der 900-Jahr-Feier herausgebracht hat, noch erhältlich sind. Sie werden zum Preis von DM 2,50 pro Stück an alle Bürger, nicht nur für Wahlprospekte der Liste Kern, abgegeben. Rufen Sie an, wir liefern frei Haus!


Landrats-/Ortsvorsteher-/Ortsbeiratwahl am Sonntag, 10.06.2001:
Informationen zu den Wahlen

Sie werden am Sonntag in ihrem Wahllokal drei Stimmzettel erhalten. Diese werden im Folgenden kurz erklärt. Falls Sie weitere Fragen oder Probleme haben, fragen Sie uns: Tel. 49812, Mail: E-Mail Redaktion
Außerdem bietet die CDU wie bei jeder Wahl einen Fahrdienst zum Wahllokal an, um gebrechlichen Mitbürgern den Wahlgang zu erleichtern.

1. Landratswahl:
Hier handelt es sich um eine reine Personenwahl. Sie haben deshalb nur die Möglichkeit, sich auf Ihrem Stimmzettel für eine bestimmte Person zu entscheiden. Unser Vorschlag: Dr Hans-Jürgen Scheid

2. Ortsvorsteherwahl:
Die Urwahl zum Ortsvorsteher ist ebenfalls eine reine Personenwahl. Sie haben deshalb auch hier nur die Möglichkeit, sich auf Ihrem Stimmzettel für eine bestimmte Person zu entscheiden. Der Ortsvorsteher ist die wichtige Schnittstelle zu Stadtrat und Verwaltung, um die Gladbacher Interessen durchzusetzen - denn in vielen Fällen entscheidet nach wie vor der Stadtrat. Unser Vorschlag: unser Kandidat Matthias Maxein

3. Ortsbeiratswahl
Bei den Ortsbeiratswahlen handelt es sich um das gleiche Wahlsystem wie bei den Kommunalwahlen (Stadtrat, Kreistag). Das sind die wahrscheinlich kompliziertesten Wahlregelungen in Deutschland. Aber sie geben dem Wähler viele Möglichkeiten, das Wahlergebnis im Detail mitzubestimmen. Dem Ortsbeirat werden in Gladbach 6 Mitglieder angehören.

Sie können bis zu 6 Personenstimmen und eine Listenstimme vergeben.

6 Personenstimmen ...
... können Sie auf die Kandidaten ihrer Wahl verteilen. Dabei dürfen sie hinter einem Kandidaten bis zu drei Kreuze machen, um ihn zu unterstützen (kumulieren).
Sie können dabei auch Bewerbern verschiedener Listen Stimmen geben (panaschieren). Dadurch erhalten Sie direkten Einfluß auf die Zusammensetzung des neuen Ortsbeirates.

... und 1 Listenstimme:
Ihre Listenstimme vergeben Sie durch Ankreuzen nur einer Partei/Wählergruppe am oberen Rand des Stimmzettels. Sie sollten auf jeden Fall zuerst ihre Listenstimme vergeben. Diese entscheidet, welche Partei/Gruppe die von Ihnen nicht vergebenen Personenstimmen erhält (z.B. weil Sie Ihre 6 Personenstimmen nicht ganz ausgenutzt haben). Dabei werden die restlichen Personenstimmen von oben nach unten auf die Kandidaten der Liste verteilt, der Sie die Listenstimme gegeben haben. Die Listenstimme verhindert also, dass Sie Stimmen verschenken.

Wollen Sie, dass einzelne Kandidaten bei der Listenstimme unberücksichtigt bleiben, so können Sie diese Kandidaten aus der Liste streichen.



Wir haben Ihnen unsere Kandidaten hier vorgestellt. Die offene CDU-Liste wurde offen für alle Bürger und ohne „Parteiklüngel” aufgestellt. Dort kandidieren fähige und engagierte Gladbacher. Für diese bitten wir um Ihr Vertrauen!
Nun haben Sie die Wahl: Bitte gehen Sie hin!

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